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StationenTheater: Die Orchesterprobe - war die gestern oder im 2. Stock?

Auf der Suche nach der Orchesterprobe wird das Unterföhringer Bürgerhaus zum Hauptdarsteller. Die Unterföhringer Bürger wurden herzlich eingeladen ihr Bürgerhaus zu „erobern“ - durch einmalige Einblicke hinter die Kulissen...

Sämtliche Vereinsräume, die Kegelbahn, die neue Bücherei, die Musikschule, der Heizungskeller, die Tiefgarage, das Stuhllager, das Foyer mit goldenen Saaltüren, die Treppenhäuser mit goldenem Geländer und sogar die Penthousewohnung des Hausmeisters auf der Dachterasse, mit Blick auf den Englischen Garten, wurden zum Bühnenbild für Karl Valentin, Liesl Karlstadt und die Orchesterprobe - war die gestern oder im 2. Stock?

Durch die neuen Räumlichkeiten führen Bauleiter und Dirigent und natürlich passiert andauernd etwas Unerwartetes. Höhepunkt der Tour wird die Besichtigung des großen Saales mit Hauptbühne, Orchestergraben und fahrbarer Podesterie inklusive dadurch versperrtem Notausgang, der natürlich logischerweise der Versammlungstättenverordnung entspricht.

Die Unterföhringer Eigenproduktion wurde durch die vorbildliche Zusammenarbeit von preisgekrönten Profischauspielern und Unterföhringer Laiendarstellern zum Theaterereignis im Landkreis München 2010!

Achtzehn ausverkaufte Vorstellungen mit einem begeistertem Publikum. Kulturarbeit auf höchstem Niveau zum günstigen Preis. Wir hätten mit den umjubelten Vorstellungen sogar richtig Geld verdienen können, wenn wir öfter gespielt hätten, aber der Bürgermeister wollte das nicht.

Karl Valentin ist Kult. Der „Charlie Chaplin des Wortes“ bringt die Menschen zum Lachen – und zum Weinen. Sein hintergründiger Humor trifft den Zeitnerv: „Früher war die Zukunft auch schon besser!“, und:  „Heute ist die gute alte Zeit von Morgen!“.  „Jedes Ding hat drei Seiten: Eine positive, eine negative und eine komische!“. Eine außergewöhnliche Orchesterprobe, hören Sie genau hin - „ist das nicht ein ohrenbetäubender Duft?“.

Pressestimmen:

Süddeutsche Zeitung: „Beste Stimmung. Klatschen ohne Unterlass. Wunderbar. Verzückte Besucher“.

Münchner Merkur: „Auf charmante Weise nimmt Unterföhring sein neues Bürgerhaus in Besitz. Witzig, ideensprühend und kompakt ist diese Unterföhringer Eigenproduktion mit Texten von Karl Valentin, die das Publikum mit Lachsalven und großem Applaus quittiert. Urkomische Valentintexte... großer Lacherfolg... bravouröse Leistung. Wolfgang Ramadan überzeugte bei der Premiere wohl alle“.

Die Enkelin von Karl Valentin Frau Anneliese Kühn, seine Urenkelin Frau Rosemarie Scheitler und Karl Valentins Nachlassverwalter Herr Gunter Fette sind begeistert von der Produktion:

Gunter Fette: “Sehr geehrter Herr Ramadan, für Ihr fulminantes “Stationen – Theater” mit Karl Valentin im Unterföhringer Bürgerhaus möchte ich Ihnen nochmals – auch im Namen der Valentinerben – meine ganz große Anerkennung aussprechen. Dies gilt natürlich auch gegenüber dem ganzen Ensemble. Nach dieser guten Erfahrung möchten wir uns wünschen dürfen – und trauen uns dies auch -, dass Sie sich auch weiterhin mit Karl Valentin befassen und bei passender Gelegenheit wieder einmal eine Aufführung – sei es statisch auf einer Bühne oder “unterwegs” - veranstalten. Denn dafür sind Sie zwar auf uns net angewiesen aber mir auf eahna, dass wissens scho. Ich freue mich auf die Fortsetzung des Kontaktes und verbleibe mit freundlichen Grüßen. Gunter Fette”.

Frau Annelies Kühn: "Sehr geehrter Herr Ramadan. So was gutes haben wir schon lange nicht mehr gesehen! Einfach nur schee und so vui wunderbare Ideen! Z.B. der „Sommerzahnstocher“, das Aquarium oder der Tiefseetaucher von Unterföhring – sensationell! Spielfreude und Spielwitz der Unterföhringer Darsteller sowie der Profikünstler hat uns begeistert und verzaubert. Wolfgang Ramadan Sie sind ein Allroundgenie voller Elan und sprühender Lebensfreude. Im September kommen wir wieder und schaun uns noch mal das Valentin-Stationentheater in Unterföhring an. Da wird das Stück ja nicht mehr in der Baustelle gezeigt sondern im fertigen Haus - ein ganz neuer, anderer Eindruck den wir auf keinen Fall verpassen wollen. Wir freuen uns jetzt schon drauf!

Eine Unterföhringer Eigenproduktion. Das Ensemble:

44 Unterföhringer Bürger, sieben Vereine sowie Blaskapelle und Jugendblaskapelle.

Gäste: Ensemble „SelberFremd“ - Gerd Lohmeyer, Monika Manz & Burchhard Dabbinus sowie „Flispernde Klangzwirbel“ - Ardhi Engl & Urte Gudian

Das Unterföhringer Ensemble und seine Gäste:

Gerd Lohmeyer *1945 Würzburg. Ausgezeichnet mit dem Darstellerpreis der Bayerischen Theatertage 2010, absolvierte ein Studium der darstellenden Künste an der Hochschule der Künste Berlin. Das Publikum kennt ihn von zahlreichen Theaterengagements (Kammerspiele München, Münchner Volkstheater, Staatstheater am Gärtnerplatz, Staatsoper Stuttgart) sowie aus Film und Fernsehen (u.a. Rosenheimcops, Cafe Meineid, Das große Hobeditzn, Der Bulle von Tölz, ). Im Jahr 2002 erhielt er den Bayerischen Theaterpreis für seine darstellerische Leistung in Lucie Cabrol (Metropol Theater München). Als Regisseur inszenierte er u.a. Nervensäge (Pfalztheater Kaiserslautern, 2009), Der Tiefseetaucher im Felslabyrinth (Luisenburg-Festspiele, 2008) und Die wundersame Überquerung der Würm (Kammerspiele München, 2001). Weitere Auszeichnungen: AZ Stern des Jahres für Er nicht als Er (2000) und tz Jahresrose für das Stück Weltuntergang (1996). Seit 1992 arbeitet Gerd Lohmeyer zudem als Dozent für Schauspiel (seit 1995 an der bayer. Theaterakademie August Everding). Im Jahr 2009 & 2010 erhielt er erneut den Bayerischen Theaterpreis.

Monika Manz *1949 Niederbayern. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie beim New Yorker „La Mama” Theatre. Seit 1997 beschäftigt sie sich auch mit Improvisationstheater. Neben zahlreichen Engagements in Freiburg, Konstanz, Hannover und Nürnberg ist sie seit Langem auf Münchner Bühnen wie den Kammerspielen, dem Residenztheater, dem Münchner Volkstheater (u.a. Lulu, Räuber Kneissel, beide 2004) und dem Metropoltheater (Das Fest, 2003) präsent. Zudem Mitwirkung an zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. Hanni und Nanni, die Rosenmüller-Filme Beste Gegend, Beste Zeit und Wer früher stirbt ist länger tot, Polizeiruf 110). Mit Inga Helfrich arbeitete sie bereits im Rahmen der Produktion Die Deutsche Mutter (Hau1, Berlin/ Muffathalle München, 2009) zusammen.

Burchard  Dabinnus * 1961 in München : Schauspieler, Rundfunksprecher, Regisseur. Ist  derzeit  als Schauspieler am Münchner Residenztheater  tätig und in verschiedenen Produktionen des  BR zu hören . Als Regisseur und Darsteller ist er auch dem Münchner TamS- Theater verbunden. Dort hat er letztes Jahr u.a. Peter Handke`s  "Untertagblues" mit Jörg Hube inszeniert.

Urte Gudian *1963 in München. Tänzerin, Choreografin und Sängerin. Sie studierte japanischen Butoh-Tanz bei Eiko und Koma in New York, Qi Gong u.a. bei Prof.Cong in China, außerdem klass. Ballett, asiatische Kampfkünste, Modern Dance, afrikanischen Tanz, Tanz- Theater und lebendige Stimme. Aus diesen Elementen kreierte sie in 20 Jahren Bühnen- und Lehrtätigkeit ihren unverwechselbaren Stil, in dem die Auseinandersetzung zwischen asiatischer und europäischer Tanzkunst eine tragende Rolle spielt. Zahlreiche eigene Tanztheater Produktionen, als auch Zusammenarbeit mit Tänzern, Musikern und Schauspielern.  Aufführungen, Produktionen und Workshops in verschiedenen Theaterhäusern, auf Festivals, im Film, in Deutschland, Prag und Italien. www.urte-gudian.de

http://www.urte-gudian.deArdhi Engl  *1959 München. Experimentierfreudiger bayrisch-sumatranischer Gitarrist, Klangforscher und augenzwinkernder Wanderer zwischen E und U, Theater (u.a. 2007 mit Jörg Hube im „Untertagblues“ von Peter Handke im TamS), Tanz und Performance, studierte klassische Gitarre am Richard-Strauss-Konservatorium, München. erfindet, baut, präpariert, verfremdet und bespielt Instrumente und Klangobjekte, Materialien, Utensilien und Fundstücke aus den Bereichen Ab-, Zu- und Einfall bisher in Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, England, Italien, Indonesien. Seit 2005 mit Gerhard Polt auf der Bühne,  Tanztheaterprojekte mit Urte Gudian. ("Flispernde Klangzwirbel", "Imagine-Videoperformance") www.ardhi-engl.de   Das Unterföhringer Ensemble:

LSG – Laienspielgruppe Unterföhring

-        Claudia Fiedler – Liesl Karlstadt

-       Cornelia Beer – Marktschreierin u.a.

-        Siegfried Weingärter – Schrankenwärter, Regenforscher u.a.

-      Günter Frey – Photograph (Valentin) u.a.

-      Herta Fleischhacker – Photographen-Gehilfin (Karlstadt) u.a.

-        Marion Lummer – Putzfrau u.a.

-        Annette Gross – Putzfrau u.a.

-        Regie: Utz Paulus

-        lsg-unterföhring.de

 

AWO – Arbeiter Wohlfahrt

-        Vera Block – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Elfriede Thusbass – Valentinparade, Streichorchester u.a

-        Ruth Hintsch – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Christine Weingärtner – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Anna-Maria Pröbstl – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Inge Schuhbauer– Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Angela Post-Ebert – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Ingrid Kohler – Valentinparade, Streichorchester u.a

-        Gisela Steiger – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Gertraud Keil – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Sonja Rott – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Eva Ebner – Valentinparade, Streichorchester u.a.

-        Leitung: Irmgard Zankl

 

Kolpingfamilie

-        Regina Hanrieder – Zitherspielerin, Boot u.a.

-        Susanne Kaletta – Zitherspielerin, Boot, Schnapsdrossel u.a.

-        Elfriede Kaletta - Zitherspielerin u.a.

-        Ilse Geier – Zitherspielerin, Boot u.a.

 

Musikschule Unterföhring

-        Gisela Fischer – Zitherspielerin

-        musikschule-ufg.de

 

Agenda 21:

-        Josef Trundt – Valentin  http://www.agenda21-unterfoehring.de

 

Unterföhringer Blaskapelle http://www.blaskapelle-unterfoehring.de

http://www.blaskapelle-unterfoehring.deTrachtenverein Unterföhring http://www.trachtenverein-unterfoehring.de

 

Sowie:

Asena Kanat – Zitherspielerin, Tieseetauchertocher

Matthias Praxenthaler – Schrankenwärter, Vermesser

Mathilde Wolferstetter – Musikerin, Regenwasserforscherin

Marcus Weishaar  - Loreley

Anna-Maria Müller – Loreley

Daniela Kaltenhauser – Regenwasserforscherin

Hanni Schweikl - Regenwasserforscherin, Trommlerin

Gerhard Rothenfusser – Valentin, Zitherspieler, Tiefseetaucher Wolfgang Ramadan - Bauleitung

Monika Kager – Kostüme

Michael Huber – Technik + Requisite

Regieassistenz und Gesamtkoordination Matthias Praxenthaler *1971 Bonn, SchriftstellerAugewachsen in der rheinischen Metropole Troisdorf.  Er besuchte erfolgreich mehrere Schulen, kann zur Freude seiner Eltern recht gut mit Messer und Gabel essen und hat dem Erbe zur Liebe ein Studium beendet. Lebt nach langer Reise in München, ist heterosexuell und katholisch. Alles Weitere unter http://www.praxvalley.de

Bei den Proben anwesend: Steffi Baier  *1973 Bad Aibling, Regisseurin und  Musikerin. Privater  Violinunterricht bei Prof. Rudolf Koeckert, Konzertmeister Sinfonieorchester  Bayerischer  Rundfunk sowie Querflötenunterricht bei Philipp Sterzer,  Rosenheim. Studium in München: Germanistik, Kunstpädagogik, Theaterwissenschaften. Regieassistenz am Bayerischen  Staatsschauspiel unter der Intendanz von Dieter Dorn. Stationen: Münchner Kammerspiele, Bayerisches Staatsschauspiel, Tegernseer Volkstheater, Sommerakademie bairisches Volksschauspiel, Schauspielschule Regensburg, Sommerakademie Neuburg an der Donau. Zusammenarbeit u.a. mit Jörg Hube, Gerhard Polt,  Michael Lerchenberg, Georg Ringsgwandl. Seit 2006 Regisseurin,  Musikerin und Schauspieldozentin z.B.: „ Der Nachte Wahnsinn“ von Michael  Frayn, „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende“ sowie  „Himmel Sehen“ von Ann-Christin Focke, Uraufführung Bayrisches Staatschauspiel München.  

Idee, Konzeption, Produktion & Regie: Wolfgang Ramadan

 

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